Das Wahrzeichen der Stadt Jever wurde während seiner Renovierung von einem Nietiedt Gerüst „versteckt“.
Die Nietiedt-Profis vom Standort Emden schaffen für die Fertigungshalle und Ausstellungsfläche (3500m²) der traba Beteiligungs GmbH einen neuen strapazierbaren Epoxidharzboden.
Unsere Nietiedt Gerüstbauer aus Hamburg haben den Zuschlag für ein besonders großes Prestigeobjekt in der Hamburger „HafenCity“ erhalten, das nur einen Fußmarsch zur schönen Speicherstadt entfernt liegt.
Die Nietiedt Gerüstbauer in Gelsenkirchen haben für eine Fassaden- und Dachsanierung eines Wohnblocks ein Fassadengerüst mit einer Fläche von 7000 m² geplant und errichtet.
Unsere Maler haben die Außenwände einer U-Bahnhaltestelle gereinigt und im Anschluss mit einer metallischen Optik versehen.
Das Rathaus ist das bekannteste Bauwerk in Leer und unsere Mitarbeiter aus dem Standort in Riepe durften für die fachgerechte Einrüstung sorgen.
Die Nietiedt-Gruppe wurde in einem Pilotprojekt mit der Komplettsanierung eines Tanklagers mit "Verladestation" bei vollem Betrieb beauftragt.
Aus dem Bereich des mobilen Korrosionsschutzes liefern wir für eine Kraftwerksanlage in Lingen optimale Korrosionsschutzkonzepte, um die speziellen Bedingungen zu erfüllen.
Der Nietiedt-Standort Emden wurde beauftragt eine langlebige Industriebodenbeschichtung mit Epoxidharz auf eine Fläche von 1120m² aufzutragen.
Einhausung des Tettenser Radarturmes
Die Nietiedt-Gruppe am Standort Lingen zeichnete sich für die Schadstoffsanierung und für den Korrosionsschutz eines Rohöltanklagers verantwortlich.
An einem Anleger im Außenhafen Hooksiel (Landkreis Friesland) haben die Gerüstbauer der Niederlassung Wilhelmshaven ein Hängegerüst installiert.
Zur Dachsanierung des Kirchturmes der St. Martin Kirche in Nortorf haben unsere Experten aus Kiel das passende Modulgerüst mit Schwerlastträgern und Ankern installiert.
Die Nietiedt Oberflächentechnik- und Malerbetriebe Emden trugen für einen Industrieboden eine belastbare und langlebige Bodenbeschichtung auf.
Layher-Brückenträger der erbaut werden soll, welcher die beiden Bauplätze des Elbtowers miteinander verbinden soll.
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